Man muss nicht einmal in baufällige Häuser oder Ruinen einsteigen, um eine interessante Fotolocation zu finden. Mit zwei Strobist-Kits und meiner D80 machte ich mich auf den Weg in ein kleinstädtisches Parkhaus. Fast alle Wände waren mit Graffiti zugesprüht und boten eine farbenfrohe Kulisse für das kleine Fotoshooting.
Freitag, November 20, 2009
Samstag, September 05, 2009
Strobist-Kits sind praktisch. Unterwegs ist es gar nicht so leicht eine interessante Ausleuchtung umzusetzen, wenn man nicht Besitzer einer teuren, mobilen Blitz-Anlage ist. Diese mobilen Blitzanlagen sind zwar schon handlicher geworden (siehe Hensel Porty), aber dennoch ist der Aufwand noch relativ groß.
Eine Lösung die ich im Netz entdeckt habe, waren die so genannten Strobist-Kits. Dahinter stecken einfach Aufsteckblitzgeräte, die man z.B. auf ein kleines Stativ schraubt und entweder per Funk oder Infrarot-Signal mit der Kamera zeitgleich auslöst.
Was braucht man?
Eine Lösung die ich im Netz entdeckt habe, waren die so genannten Strobist-Kits. Dahinter stecken einfach Aufsteckblitzgeräte, die man z.B. auf ein kleines Stativ schraubt und entweder per Funk oder Infrarot-Signal mit der Kamera zeitgleich auslöst.
Was braucht man?
- Ein Dreibein-Stativ
- Eine Schirmhalterung mit 1/4-Zoll-Gewinde für den Funkauslöser: z.B. Manfrotto 026
- Einen Universal-Funkauslöser (Sender & Empfänger): z.B. Phottix PT-04 II
- Ein Durchlichtschirm
- ... und natürlich einen Aufsteckblitz. Da muss es kein teurer Nikon- oder Canon-Systemblitz sein. Ein gebrauchter von Ebay reicht.
Abonnieren
Posts (Atom)

